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zu Stimmen im Kopf

Ein schöner Abend auf der "offenen Bühne" Augustdorf.

Dank an das Team rund um Michael Casel.

Quelle, LZ vom 07.11.2017

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Quelle Hövelhofer Rundschau Ausgabe August 2017.

Quelle: Westfalen-Blatt 01.-02. April 2017

Veranstaltungstipp Radi Hochstift

Quelle Westfalen Blatt vom Mittwoch 23.11.2016

Quelle; Artikel Christian Bökamp (Sennekult)

Hövelhofer Rundschau Ausgabe Nov-2016

Ein Autor sagt Dank.

Da man zu allem einen Antrieb braucht, und das ist ja nicht nur beim Bücherschreiben so, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich ganz besonders bei meiner Freundin Monika zu bedanken, die quasi den Stein vor dem kalten Winter 2013/2014 ins rollen gebracht hat und den Anlass mit ihrem Geburtstag im März 2014 zu meinem ersten Buch gegeben hat.

Einschließen möchte ich hierbei auch ihre Freundin Sabine , die mit Monika gemeinsam auf dem Darßt ihre kostbare Urlaubszeit geopfert hat, um den Erstdruck, also quasi die Rohversion, die auch noch einen anderen Titel trug, mit seinen 1. Millionen Fehlern und Unvollkommenheiten über sich ergehen zu lassen.

Nachdem ich den Entschluss gefasst hatte, weiter an dem Buch zu arbeiten um es irgendwann einmal einem größeren Publikum vorzustellen, habe ich ein Gespräch mit Klaus, der übrigens auch Mitautor eines Buches ist und schöne Geschichten rund um den Herrmann geschrieben hat, gesucht und bin bei ihm auf ein offenes Ohr gestoßen. Er konnte mir wichtige Tipps geben und er war es auch, der dass Manuskript, welches zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ganz so viele Fehler aufwies, quer lesen durfte. Ok, hunderte von fehlenden Kommas und falschen Satzstellungen haben ihn durch eine harte Schule gehen lassen aber was macht man nicht alles, wenn es einem auf der Zugfahrt nach München  langweilig ist.

In dieser Phase war auch ich nicht so ganz zufrieden mit dem was ich geschrieben habe und habe deshalb noch weiter daran gearbeitet.

Irgendwann musste ich mich auch darum kümmern, wie das ganze denn auch optisch zur Wirkung kommen soll. Eine erste Idee war schnell geboren, jedoch gerade was Grafik angeht, kann man sich nur von einem absoluten Fachmann helfen lassen. Der erste, in diesem Fall optische Eindruck, ist das wichtigste wenn man vor einem Regal voller Bücher steht und aussuchen soll. Gut, dass man in der Familie jemand hat, der das in ganz hervorragender Weise umgesetzt hat. Daher möchte ich mich ganz herzlichst bei Martin bedanken, der mir getreu dem Motto „wer die Wahl hat, hat die Qual“ gleich sieben (7) Entwürfe vorlegte. Gar nicht so einfach, sich dann zu entscheiden, aber ich denke das ist uns letztendlich in guter Zusammenarbeit  ganz gut gelungen.

Schon relativ weit im Vorfeld habe ich Dank des Westfälischen Volksblattes eine Werbung bekommen, die gar nicht hätte besser ausfallen können. Hier gilt mein Dank Herrn Manuel, der den Bericht geschrieben und mich auch mal auf einem Foto so hat aussehen lassen, dass es vor meinen gestrengen Augen Bestand haben konnte. 

Ja und dann lag nur noch ein Schritt vor mir, denn um es zu veröffentlichen gibt es zwar mehrere Möglichkeiten, aber ich habe mich schnell für den Weg über einen Verlag entschieden, was der einfachste Teil werden sollte, denn irgendein Verlag wird sich schon finden. … habe ich gedacht. Ja, Pustekuchen. Nach vielen Schluckattacken und Lachanfällen über die Vorstellungen der verlegenden Zunft bin ich dann durch einen Bekannten auf einen kleinen Verlag in Salzkotten aufmerksam geworden und froh und Dankbar darüber, dass ich im EIRE Verlag mit Frau Dr. Menne eine erfahrene Lektorin fand.

Als Mensch der gern Bauchentscheidungen trifft, fühle ich mich von Beginn an gut aufgehoben.