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Der 7. Senne Krimi ist da. Zeit heilt keine Wunden wird auch Sie begeistern.

Jetzt überall erhältlich. Der 7 Senne Krimi.

Seit 2014 hat Werner Pfeil mit profunder Orts- und Menschenkenntnis Ostwestfalen zu einer zentralen Region des fiktiven Verbrechens entwickelt. Nun freuen wir uns auf Band 7. Freuen sie sich auf Band 7: Zeit heilt keine Wunden.

Zum Inhalt:

„Es tut mir so wahnsinnig leid und wenn ich es könnte, ich würde die Uhr zurückdrehen bis zu diesem vermaledeiten Tag, an dem ich dich an den Ort deines langsamen Sterbens mitgenommen habe.“

April 1945. Kriegsende. Paderborn liegt in Trümmern und Hunderttausende auf der Flucht in die Wolfzeit, wo einzig die Macht des Stärkeren regiert. Was der Kriegswitwe bleibt, ist das nackte Leben und ihre Tochter. Auf einem Hof in der Senne finden die beiden eine neue Heimat, eine entsetzliche, wie sich herausstellt. Die Wunden, die diese Zeit im Herzen geschlagen hat, heilen nie.

Dann passieren schreckliche Dinge und das Paderborner Ermittlerteam um Vincent Blohm und Melanie Schwarz stehen vor einigen Rätseln, denn sie müssen Spuren im verstaubten Dreck der Vergangenheit suchen. Als sie dem skrupellosen Mörder auf die Schliche kommen, lösen sie eine Kettenreaktion aus, die mögliche Opfer in Angst und Schrecken versetzt.

»Eine spannende Handlung, verpackt in eine tief greifende Geschichte, die im Herzen widerhallt und ein Stück Zeitgeschichte wiedergibt.«

Ein Sommertag im Krieg.

Seit 2019 Amazon Bestsellerliste Platz 1-10

Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der »Operation Joint Guardian«, dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des ­Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein ­sicheres Umfeld sorgen. Einer von ­ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. ­Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet.
Zwanzig Jahre danach beschreibt er als ­Kommandant eines Führungspanzers den Tag des ­Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischen­ziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer ­bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der ­Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell trauma­tisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen.
»Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen – in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste … einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot.
Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie … war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange.«

Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. »Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.« Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

Mein Weg, dein Weg, unser Weg.

Nur als E-Book bei Amazon.

Der Weg ist das Ziel, obwohl es alle nach Santiago de Compostela zieht. Dies galt für die mittelalterlichen Pilger ebenso wie für die Pilger, die sich heute aus der ganzen Welt auf den nordspanischen Pilgerweg begeben.
Begleiten Sie mich auf meinem Weg, damit er Ihr und damit unser Weg wird und stellen Sie fest, das Pilgern mehr ist als Wandern. Hier kommt es zum Austausch mit Menschen aus der ganzen Welt, anderer Religionen und sie erleben Grenzerfahrungen, die man sowohl in religiös-geistlicher als auch in körperlicher Hinsicht macht. Das alles mit Bildern aus der nordspanischen Hügellandschaft, mit mittelalterliche Architektur, die in ihrer Formensprache einzigartig ist,

OWL-witzig-mystisch-kriminell.

Zwei Autoren, 13 Geschichten. Sie spielen in Ostwestfalen rund um das Hermannsdenkmal und erzählen von Liebe, Hass, Kummer und Leid, setzen dabei aber auch die lustige Seite der Ostwestfalen in Szene.

Und ich dachte, meine Heimat Ostwestfalen und deren Bewohner gut zu kennen. Ein Irrtum, wie ich feststellen musste. (Eine Testleserin)

Humor und Tiefsinnigkeit mit einem Schuss krimineller Energie gewürzt, ergibt einen Cocktail, der Lesefreude pur verspricht. (Neue Westfälische)

Schwurstein

2002. Schützenfest in der Kleinstadt Hövelhof. Überfall auf einen Geldtransporter – gestohlene Millionen. Ein schwerverletzter Wachmann – ein Schwur, der zum Schweigen verpflichtet. Und jemand, der hinter das Geheimnis kommt und alles daran setzt, es vor der Polizei zu lösen, die den Fall viel zu voreilig zu den Akten legte. Die Polizei ist ratlos. Das Motiv? Rätselhaft!
Als Cold Case landet der Überfall 2018 auf dem Schreibtisch der Ermittler Vincent Blohm und Melanie Schwarz. Eine Routineuntersuchung, die plötzlich brandaktuell wird, als ein Mord geschieht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Kat im Watt.

Was macht ein führerloser Katamaran im Watt? Hat er etwas mit dem verschwundenen Paderborner Journalisten Martin Petersen zu tun, der auf dem neuen Emsradweg recherchierte? Die Kommissare Vincent Blohm und Melanie Schwarz geraten in ein bizarres Kat-und-Maus-Spiel der international organisierten Kriminalität. Doch mithilfe der Kollegen in Norden stellt das Ermittlerduo aus der Domstadt schnell fest, dass die Senne neben dem Emsradweg noch weitere Verbindungen nach Ostfriesland aufweist. Hier wie dort tun sich auf dem platten Land Abgründe auf.

Stimmen im Kopf.

Eine im Schatten der Kirche gefundene mumifizierte Leiche gibt dem Ermittlerteam von Kriminalhauptkommissar Vincent Blohm Rätsel auf, denn sie bleibt nicht die einzige. Gab es einen Serienmörder in Hövelhofs Vergangenheit?

Die Ermittlungsarbeit wird durch neue Morde immer komplizierter, was für heftige Turbulenzen am Rande der Senne sorgt. Vergangenheit und Zukunft bergen Gefahren, die erst der Wahnsinn möglich macht.

Sie lieben Spannung und Ostwestfalen? Dann werden Sie auch vom vierten Senne-Krimi nicht enttäuscht.

Wer suchet, der Findet.

Enttäuschung, Wut und Hass treiben Agon zurück ins beschauliche Hövelhof und in die Region Ostwestfalen Lippe.
Schon bald muss das Paderborner Ermittlerteam um Kriminalhauptkommissar Vincent Blohm feststellen, dass die Leben aller, die seinerzeit bei der Aufklärung des Falles rund um die falschen Dollarnoten beteiligt waren, gefährdet sind. Auf dem blutigen Weg der Rache scheint Agon jedes Mittel recht, und für alle Beteiligten beginnt eine Zeit der Angst, denn er sucht und findet jedes Versteck. Wer ist der nächste, den er von seiner Liste streichen wird?

Wer Finderlohn gelesen hat, und sich am Ende wünschte, das Böse würde nie nach Ostwestfalen Lippe zurückkehren, der sieht sich von Autor Werner Pfeil getäuscht.

Finderlohn

Für seinen Fund in der Hövelhofer Forst muss nicht nur der Hobbyarchäologe Richard Klöppler sterben, sondern auch sein Hehler und der Mörder selbst. Was hat Klöppler gefunden, das es ihm solchen Finderlohn einbrachte, und wer steckt hinter diesen Taten? Ein Fall, der ganz Ostwestfalen in Atem hält und der Kriminalhauptkommissar Vincent Blohm und seine Kollegin Melanie Schwarz erneut nach Hövelhof führt. Und auf einmal scheint sich nicht nur die Region für die Lösung des Falls zu interessieren; er zieht seine Kreise in Deutschland und Europa und nimmt immer wieder unvorhersehbare Wendungen. So wird auch dieser zweite Senne-Krimi ein Wettlauf gegen die Zeit …

Und kommt die goldene Herbsteszeit.

In dem kleinen, beschaulichen Hövelhof verschwindet am helllichten Tage ein Mädchen vom Reiterhof – ein mysteriöses Verschwinden, wie immer wieder in den vergangenen Jahren. Wie in den Fällen zuvor tappt die Polizei zunächst im Dunkeln. Der erfahrene Ermittler Vincent Blohm und seine junge, attraktive Kollegin Melanie Schwarz vom LKA bringen allmählich Licht in den schockierenden Fall. Haben sie es mit heidnischen Ritualen zu tun? Handelt es sich vielleicht sogar um Menschenopfer? Was hat die Lehrerin des Opfers, die über eine merkwürdige Ausstrahlung verfügt, mit all dem zu tun? Welche Zusammenhänge bestehen zum KGB und zur ehemaligen DDR? Zu viele Fragen für den Geschmack von Hauptkommissar Vincent Blohm, und kaum Zeit, sie zu lösen, denn es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit …